Digitalisierung – Recruiting 2.0: Wie lässt sich die Generation Y locken?

Thomas BrodowskiDigitalisierung

Arbeit - Recruiting 2.0

Es gibt Jobs in Hülle und Fülle, aber kaum einen, der sie besetzen kann? Das scheint im Moment das große Problem der Digitalbranche zu sein. Fakt ist: Wer gute Leute für den Online-Sektor sucht, muss umdenken. Das gilt auch für Bewerber.

Wer heutzutage online-affin ist und sich noch dazu mit dem Titel „Experte“ oder „Manager“ schmücken darf, muss keine Jobsorgen haben. So scheint es zumindest auf den ersten Blick. Denn dank fortschreitender Digitalisierung suchen Unternehmen händeringend nach SEO-Experten, Social-Media-Experten, Social Media Managern, Digital Marketing Managern oder Content Managern. Auch Web-Entwickler sind heiß begehrt, ebenso wie E-Commerce-Verantwortliche oder „neuere“ Berufsbilder wie Head of Digital Innovations, Data Scientist, Cloud Specialists oder App Developer. Die Liste der Berufe, die derzeit bei Stellenportalen gelistet sind, lässt sich beliebig weit fortführen.

Quelle:   Internet World ->Recruiting 2.0: Wie lässt sich die Generation Y locken?